Bücher zum Thema "Dialog"

 
 
 
Karl-Martin Dietz
Dialog
Die Kunst der Zusammenarbeit
3., erweiterte Auflage 2010, 128 Seiten
ISBN: 978-3-921132-13-5
Preis € 17,30
 
zum Autor

3., erweiterte Auflage 2010

Zusammenarbeit aus den Kräften der Individualität: das ist heute eine praktische Anforderung im Wirtschafts- und Geistesleben geworden. Das Buch beschreibt praxisbezogen die sozialen Prozesse und inneren Kräfte, durch die eine solche Zusammenarbeit gestaltet werden kann.

Wie können an die Stelle festgefahrener Strukturen individuelle Gestaltungen treten? Wie kann sich der Einzelne ein eigenständiges Verhältnis zum Ganzen erarbeiten? Wie kann Ideenfähigkeit entwickelt und gepflegt werden? Wie entsteht Vertrauen und Verantwortung?

 
 
 
Karl-Martin Dietz
Dialogische Schulführung an Waldorfschulen
Spiritueller Individualismus als Sozialprinzip
2006, 184 Seiten
ISBN: 978-3-921132-40-1
Preis € 16,50
 
zum Autor

Kollegiale Selbstverwaltung, wie sie an Waldorf­schulen geübt wird, liefert die Grundlage da­für, dass der Einzelne seine Gedanken-, Her­zens- und Willenskräfte in ein zu gestaltendes Ganzes ein­bringen kann. Allerdings werden heute häufig vor al­lem die sachlichen und menschlichen Schwierig­keiten erlebt, die da­mit einhergehen, nicht zu­letzt, weil sich seit der Konzeption dieser Idee Entscheidendes ver­ändert hat. Es kann heute nicht mehr nur da­rum gehen, Tricks und Sozial­techniken zu erfinden, um mit­einander auszu­kommen. Es geht darum, einen Umbruch im gro­ßen Stil zu bewältigen, der unse­re Ge­sellschaften mittlerweile weltweit durch­zieht.

Im Juli-Heft der Zeitschrift die Drei ist eine Buchbesprechung zu diesem Titel erschienen. Sie können sie als pdf-Datei herunterladen unter folgender Adresse: http://diedrei.org/Startseite/buchbesprechungen.htm

 
 
 
Karl-Martin Dietz
Eltern und Lehrer an der Waldorfschule
Grundzüge einer dialogischen Zusammenarbeit
2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage 2007, 90 Seiten
ISBN: 978-3-921132-23-4
Preis € 14,80
 
zum Autor

Das Verhältnis von Lehrern und Eltern ist in der Praxis vielleicht schon deshalb mit Unsi­cherheiten behaftet, weil hier eine Zusam­menarbeit im Sinne von Co-Produktion ver­anlagt ist, bei der niemand dem anderen et­was zu befehlen hat. Alles beruht auf Ein­sicht und Initiative der Einzelnen!” (Aus dem Vorwort)

Die nun vorliegende 2. Auflage von "Eltern und Lehrer an der Waldorfschule" wurde vom Autor gründlich überarbeitet. Inhaltsverzeichnis und Vorwort finden Sie hier .

 

 
 
 
Karl-Martin Dietz (Hrsg.)
Leben im Dialog
Perspektiven einer neuen Kultur
2. Auflage 2010, 106 Seiten
ISBN: 978-3-921132-29-6
Preis € 10,00
 
zum Autor

mit Beiträgen von Urs Dietler, Karl-Martin Dietz, Mona Doosry, Thomas Kracht, Wolfgang Krone, Rudy Vandercruysse und Götz W. Werner

Das Buch gibt die Beiträge zum Thementag "Wege zu einer dialogischen Kultur - am Ende der Informationsgesellschaft" wieder, der am 12. Oktober 2002 ein interessiertes Publikum fand. Die Autoren Karl-Martin Dietz ("Die geistige Dimension des Dialogs - Wege zu einer dialogischen Kultur"), Thomas Kracht ("Erkennen und Verstehen"), Rudy Vandercruysse ("Dialog als emotionale Herausforderung") und Wolfgang Krone ("Hinwendung - ein Grundmoment dialogischer Erziehung"), der eine Einführung in Martin Bubers Dialogverständnis gibt, entfalten ein breites Spektrum von Gesichtspunkten für eine zukünftige Kultur. Unter der Überschrift "Die Praxis des Dialogs in Schule und Unternehmensführung" ist die Podiumsdiskussion nachzulesen, in der es Urs Dietler, Mona Doosry, Wolfgang Krone und Götz W. Werner (mit dem Moderator Karl-Martin Dietz) unternommen haben, den Praxisbezug herzustellen. 

 
 
 
Karl-Martin Dietz
Produktivität und Empfänglichkeit
Das unbeachtete Arbeitsprinzip des Geisteslebens
2008, 137 Seiten
ISBN: 978-3-921132-42-5
Preis € 17,50
 
zum Autor
Fragen der Zusammenarbeit sind in den letzten Jahrzehnten vielfach in den
Vordergrund des Interesses gerückt. Zusammenarbeit ist immer wichtiger
geworden, wenn ein brauchbares Ergebnis erzielt werden soll. Und
Zusammenarbeit ist andererseits immer schwieriger geworden. Damit sie
gelingt, wird vielfach versucht, sie von außen zu regeln: durch Prinzipien,
Normen oder Strukturen. Der Erfolg dieser Maßnahmen ist, wie man ebenfalls
immer deutlicher sieht, nicht überzeugend.
Dies war der aktuelle Anlass, einmal die Grundbedingungen einer Zusammenarbeit
zu erarbeiten, die von Rudolf Steiner 1919 konzipiert und als „freies
Geistesleben“ bezeichnet wurde. Die Sehnsucht vieler Menschen läuft heute
erkennbar auf ein solches „freies Geistesleben“ hinaus: individuelle
Eigenständigkeit, Achtung vor dem Anderen, Gemeinschaftsgeist. Welche
Arbeitsformen sind es, die hier zum Tragen kommen? Sie stützen sich gerade
nicht auf Strukturierung, sondern auf die individuellen Fähigkeiten des
Menschen.
Rudolf Steiner hat von Anfang an ein Arbeitsprinzip vorgestellt, das
merkwürdigerweise bisher kaum Beachtung gefunden hat: geistige Produktivität
und freie Empfänglichkeit. Seine Darstellungen werden im Buch ausführlich
dokumentiert. Geistesleben existiert nur dadurch, dass die Einzelnen geistig
produktiv werden. Und die Produktivität der Einzelnen kommt nur dadurch zur
gesellschaftlichen Wirkung, dass in der Gemeinschaft (also in denselben
Einzelnen) eine Empfänglichkeit für die geistigen Leistungen des Anderen
bewusst gepflegt wird, als freie Tat. Freies Geistesleben ist, im Wortsinne
verstanden, das Zusammenleben und -arbeiten von „freien Geistern“. Deren
Bewegungen bestehen individuell in geistiger Produktivität und sozial in
freier Empfänglichkeit.
Wenn die seit vier Jahrzehnten beobachteten Individualisierungsschübe in
unserer Gesellschaft vor allem zur Verunsicherung der Einzelnen geführt
haben, wie dies von soziologischer Seite übereinstimmend festgestellt wird,
so bieten Produktivität und Empfänglichkeit die Möglichkeit, zu neuer
Lebensorientierung zu finden. Insofern geht das Arbeitsprinzip des
Geisteslebens in seinen Konsequenzen weit über die Belange selbstverwalteter
Einrichtungen hinaus.